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Schwarzwild

Die Drückjagd mit Polarhunden gestaltet sich wie folgt:

An der Jagd beteiligen sich:

  • von einem bis acht Jäger
  • drei Hundepaare
  • Jäger-Kynologe
  • Jagdführer in Abfangwagen
  • Pferd mit bespanntem Wagen bzw. Schlitten
  • das beste Gewehr für diese Jagd ist die leichte Flinte mit glattem Lauf
  • Patronen – nur Kugel. KARTÄTSCHE IST STRENG VERBOTEN!

Ein Paar der Jagdhunde stöbert frei im Wald auf der Suche nach dem Schwarzwild. Ihnen folgen der Jagdleiter und der Jäger. Wird an der Jagd eine Gruppe von Jägern teilgenommen, so werden die anderen Jäger in den jeweiligen Drückorten der Wildschweine aufgestellt (für die Aufstellung ist der Oberjäger der Jagdwirtschaft zuständig). Die Hunde stöbern nach dem Schwarzwild in völliger Stille. Sobald sie eine Herde bzw. den einzelnen Keiler auffinden, greifen sie an und halten das Schwarzwild mit Bellen und Bissen auf.


Der von den Hunden aufgehaltene Keiler bildet die Beute des Jägers dar, der den Hunden folgt. Die flüchtende Herde ist die Beute der wartenden Mitjäger.

Die Jäger sollen eine Faustregel einhalten – nicht ins Schwarzwild schießen, das von den Hunden getrieben wird, es ist den Hunden die Zeit zu lassen, das Tier zu hetzen. Das Schwarzwild wird schwach, man kann ans Wildschwein dicht herantreten und sogar mit dem Messer abstechen. Die bitterbösen und zähen Polarhunde werden das Wildschwein nicht nachlassen; Sie können ihre Hetze hören und den Standort der Hunde und des Schwatzwildes kontrollieren. Jeder Hund ist mit dem Satellitenhalsband GARMIN versehen. Zur Kontrolle des Standortes stehen zwei Displays zur Verfügung: das erste bei der Gruppe, die dem Jagdleiter folgt, das zweite – bei wartenden Mitjägern bzw. im Abfangwagen.

Die wartenden Mitjäger schießen nach den Regeln der Treibjagd.

Die Jäger, die dem Jagdleiter folgen, schießen nur nach der Abstimmung mit und auf Kommando des Jagdleiters. Die Keiler bis 80 kg schwer können mit Messer erlegt werden.


Die Jagd dauert bei Tageslicht. Erlegt werden so viele Wildschweine, wie viele von den Hunden gestöbert werden. Treiben die Hunde einen kräftigen Keiler, so steigen die wartenden Mitjäger in die Wagen mit den Jagdführern ein und beginnen die Verfolgung von Hunden, die den Keiler hetzen.

Sämtliche Jäger werden mit den Kommunikationsgeräten – Funkgeräten – ausgestattet.

Wir empfehlen, die Videokamera mitzunehmen.

Jagd online bzw. unter Tel.Nr.: +38-067-407-5341 bestellen

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